Jazz'n'more Magazine

Portrait by Luca d'Alessandro (July 2019)

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Review by Rolf Thomas  (June 2019)

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Review by Martin Schuster(June 2019)

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Magazin "kulturtipp"
Das Quartett Sting Operation macht sich über die Popsongs des erfolgreichen Briten Sting her. Diese zerlegt es vorsichtig und setzt die Einzelteile mit jazzaffiner Kreativität wieder zusammen. Daraus ergeben sich fast neue Songs, die aus Sting- und Police-Hits wie "Roxanne" oder "Message In A Bottle" Bebop-Balladen werden lassen. Charmant!

"Neue Luzerner Zeitung"
Im übertragenen Sinn operieren die Musiker um den Zürcher Saxophonisten Felix Straumann an Sting-Kompositionen herum. Sie legen mit feinen chirurgischen Schnitten und manchmal auch weniger subtil mit der Operationssäge die inneren Strukturen der Songs frei.

"Zürcher Oberländer"
Die Musiker verweisen dabei auf die Geschichte des Jazz, die voll von neu arrangierten Hits sei. John Coltrane. Miles Davis, Cannonball Adderley, Louis Armstrong, Charlie Parker und viele mehr; alle spielten die Popsongs ihrer Zeit und improvisierten dazu.

"Glattaler"
Dass sich gestandene Jazzer nun an Sting, den rundum bekannten Sänger der englischen Post-Punk-Band Police, heranwagen, ist kein Zufall. Erstens sind Lieder wie "Message In a Bottle" oder "Englishman in New York" schon längst Teil des kollektiven Hörgedächtnisses. Zweitens besitzen diese Kompositionen Raffinesse und Kraft, die sie für Jazzmusiker attraktiv machen.